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Heizung

Öl-/Gasheizung

Behaglich beheizte Räume und warmes Wasser sind unverzichtbar für modernen Wohnkomfort. Moderne Brennwerttechnik braucht deutlich weniger Brennstoff als alte »Energiefresser«! Dadurch entlasten Sie Ihre Haushaltskasse oft um erhebliche Summen – und heizen auch noch mit mehr Komfort. Eine Erneuerung rechnet sich oft schon nach wenigen Jahren, denn die Investitionskosten sind gering.

Auf den Kessel kommt es an.
Am meisten Energie können Sie sparen, indem Sie alte Heizkessel ersetzen. In einigen Ein- oder Mehrfamilienhäusern gibt es noch Konstanttemperaturkessel, auch Standardheizkessel genannt, die den Brennstoff nur ungenügend nutzen und deshalb als überholt gelten. Gängiger sind moderne, hocheffiziente Brennwertkessel. Diese nutzen auch die Abwärme im Abgas aus und sparen so bis zu 40 % Brennstoff. Die Mehrkosten für einen Gas-Brennwertkessel gegenüber einem Standardheizkessel betragen dabei nur ungefähr 1.500 bis 2.000 €.

Volle Leistung, weniger Verbrauch.
Ca. 10 % des jährlichen Strombedarfs eines 4-Personen-Haushalts werden verursacht von Heizungsumwälzpumpen. Dabei sparen neue Hocheffizienzpumpen mit dem Energielabel A bis zu 80 % Strom und können die Stromkosten jährlich um bis zu 150 € reduzieren. Der Austausch der Pumpe verursacht kaum Aufwand und die Investition amortisiert sich bereits nach zwei bis drei Jahren, abhängig vom Stromverbrauch Ihrer alten Pumpe. Werfen auch Sie einen Blick in Ihren Heizungskeller und lassen Sie sich zum Thema Öl- und Gasheizung beraten.

Gas-Brennwertkessel, wandhängend

 
 

Weishaupt Gas-Brennwertkessel, wandhängend

Höchste Effizienz und maximaler Komfort

• In Verbindung mit einer außen- und raumtemperaturgeführten Regelung erreicht das Gerät die höchste Brennwert Energie-Effizienzklasse A+ (98%).

• Die selbstkalibrierende SCOT-Regelung sichert beste Verbrennungswerte und passt sich unterschiedlichen Gasqualitäten automatisch an.

• Der große Modulationsbereich ab 1,9 kW passt die Leistung perfekt Ihrem Wärmebedarf an und minimiert dadurch Brennerstarts. Das schont das Material  und sorgt für eine lange Lebensdauer.

• Die Energiesparpumpen neuester Generation sowie alle anderen elektrischen Komponenten benötigen sehr wenig Strom. Der Standby-Verbrauch liegt unter 3 Watt.

• Die Multisensor-Analyse dient dem sicheren Betrieb und zur Auswertung vieler Anlagedaten.

 

Gas-Brennwertkessel, bodenstehend

 
 

Weishaupt Gas-Brennwertkessel, bodenstehend

Weishaupt bodenstehendes Brennwertgerät: Großer Leistungsbereich: Mit Leistungen von 18,5 bis 290 kW ist der WTC-GB ideal zur Wärmeversorgung von größeren Gebäuden und Einrichtungen geeignet. In Kombination können bis zu vier Kessel als Kaskade mit bis zu 1160 kW zusammengeschaltet werden.

Leiser Betrieb: Betriebsgeräusche werden durch den integrierten Ansaug-Geräuschdämpfer (bis 210 kW) wirksam reduziert.

Schnittstellenoptionen: Bereits die Grundausstattung mit ihren Schnittstellenoptionen ermöglicht die Aufschaltung von Gebäudeautomationssystemen.

Komfortable Bedienung: Der Kessel kann mit der Fernbedienstation WCM-FS ausgestattet werden. Sie verfügt über eine einfache Menüführung in Klartext und ein beleuchtetes vierzeiliges Display. Ferneinstellung und -wartung  (z. B. über das Internet) sind mit dem optionalen Weishaupt Kommunikationsmodul WCM-COM möglich.

Höchster Qualitätsstandard: In Weishaupt Brennwertsystemen stecken jahrelange Erfahrung und Entwicklungsarbeit. Bei der Herstellung werden nur ausgesuchte Materialien und Komponenten verwendet.

 

Öl-Brennwertkessel, bodenstehend

 
 

Weishaupt Öl-Brennwertkessel, bodenstehend

Ideal für die Modernisierung: Der Weishaupt  Thermo Condens Öl-Brennwertkessel ist ideal für die energetische  Sanierung bestehender Ölheizungen. Der WTC-OB ist geeignet für  Heizöl EL und Heizöl EL  schwefelarm , sowie  Heizöl EL mit Zumischung bis zu 10%  Biokomponenten.

Variable Einsatzmöglichkeiten: Brennkessel der Reihe WTC-OB sind mit zweistufigen purflam® Blaubrennern ausgestattet. Es gibt fünf Leistungsstufen zwischen 16 und 45 kW. Die Brennwertkessel sind sowohl für die Installation in Neubauten als auch für die Modernisierung von Altanlagen geeignet.

Leiser Betrieb: Der serienmäßig integrierte Kombigeräuschdämpfer für Abgas und Ansaugluft minimiert die Betriebsgeräusche.

Spart auch Strom: Nur 4 Watt benötigt der Kessel in Bereitschaft. Mit einer Energiesparpumpe ausgestattet wird der Stromverbrauch gegenüber herkömmlicher Ausstattung deutlich gesenkt.

Lange Lebensdauer: Der Wärmetauscher aus Aluminium/Silizium ist korrosionsbeständig und hat eine hohe Wärmeleitfähigkeit. Damit sind beste Voraussetzungen für einen Energie sparenden Betrieb erfüllt.

 

Solar:
Heizen mit der unendlichen Energie der Sonne

Solarthermische Anlagen werden oft zur Trinkwassererwärmung eingesetzt. Dabei wandelt der Kollektor die Solarstrahlung in nutzbare Wärme um, die von einem Wärmeträger aufgenommen und in einen Warmwasserspeicher transportiert wird. Im Sommer kann der Warmwasserbedarf so nahezu vollständig gedeckt werden und der Kessel bleibt ausgeschaltet. An trüben Tagen kann das Wasser zumindest vorgewärmt werden. 

Zusätzlich zur Warmwasserbereitung kann die Solaranlage in der Übergangszeit und an sonnigen Wintertagen auch die Beheizung der Wohnräume unterstützen. Diese Kombianlagen aus Solarheizung und Warmwasseraufbereitung werden immer beliebter, denn sie sparen Brennstoff und senken die laufenden Heizkosten. Moderne Kollektoren liefern pro m² Kollektorfläche im Jahr bis zu
600 kWh. Damit können je nach Heizungsanlage bis zu 60 l Heizöl oder 60 m³ Erdgas pro Jahr und pro m² Kollektorfläche eingespart werden.

Solarenergie kann als Photovoltaikanlage ebenfalls zur Stromgewinnung eingesetzt werden. Dabei wandeln Solarzellen Sonnenlicht in elektrische Energie um. Moderne Photovoltaikanlagen funktionieren praktisch in jeder Region und rechnen sich auf lange Sicht. Denn der erzeugte Solarstrom kann vom Energieversorger abgenommen und vergütet werden. Wenn Sie die unendliche Kraft der Sonne nutzen, leisten Sie auch einen aktiven Beitrag für den Umweltschutz. Wir beraten Sie gerne zum Thema Solar.

Wärmepumpe: Wärme aus der Natur nutzen

Eine Wärmepumpe sammelt einen Teil der in der Erde, in der Luft oder im Wasser vorhandenen Energie und nutzt diese als Heizwärme oder Wärme für die Warmwasserbereitung. Das Prinzip der Erdwärmeheizung funktioniert ganz einfach: Unterhalb der Frostgrenze ist die Temperatur des Erdreiches mit etwa 10 °C nahezu konstant. Ein Kreislauf, der durch das Erdreich führt, genügt, um diese Temperatur fürs Heizen zu nutzen. Wirtschaftlich sinnvoll ist eine solche Anlage selbst noch bei Außentemperaturen von -20 °C. So schenkt Ihnen die Natur, auf das Jahr gesehen, oft die Hälfte der sonst üblichen Heizkosten.

Doch eine Wärmepumpe funktioniert nicht nur im Winter; im Sommer kann das System auch unverändert für die Raumkühlung genutzt werden. Das Wasser aus dem Erdreich fließt in diesem Fall nicht über die Wärmepumpe, sondern gelangt direkt durch die Heizkörper oder die Fußbodenheizung. Das kühlt den Raum an heißen Tagen angenehm um einige Grad ab. Es macht auch aus energetischen Aspekten Sinn, im Sommer die Raumwärme ins Erdreich zurückzuführen: Der Boden regeneriert sich dann für den Winter, wenn die Wärmepumpe anspringt und ihm wieder Energie für die Heizung entzieht.

Eine Luft-Wärmepumpe funktioniert nach dem gleichen Prinzip, jedoch wird die Energie nicht der Erde, sondern der Außenluft entzogen. Insgesamt bieten Wärmepumpen-Heizungen ohne Öl oder Gas allerhöchsten Wärme- und Warmwasserkomfort bei geringen Betriebskosten. Sie sind ein aktiver Beitrag zum Klimaschutz und ermöglichen es auch zukünftigen Generationen, in einer intakten Umwelt zu leben.

Sole-Wasser Wärmepumpen

 
 

NIBE Sole-Wasser Wärmepumpen geeigent für Neu- und Altbau

Erdwärme ist Sonnenenergie die tief im Erdinneren oder auch nur einige Meter unter Ihrem Rasen gespeichert ist. Mit einer Erdwärmepumpe von NIBE versorgen Sie Ihr Zuhause mit Heizung und Warmwasser, sowie an heißen Sommertagen auch mit Kühlung. Dank dieser erneuerbaren Energieart senken Sie Ihre Energiekosten und schaffen ein perfektes Raumklima – zeitgleich leisten Sie auch noch einen Beitrag zum Umweltschutz.

Erdwärme – für höchste Effizienz

Unsere Sole-Wasser-Wärmepumpen zeichnen sich seit Jahren durch hohe Leistungszahlen, Kompaktheit und Einsatzflexibilität aus. Sie werden in Modulbauweise hergestellt und können in unterschiedlichen Leistungsgrößen annähernd jedes Gebäude versorgen.

Sie finden sich gleichermaßen im Neubau wie im Bestand wieder. Darüber hinaus können die Modulbausteine zu einem System mit einem hohen Komfortgrad ergänzt werden. Z.B. Lüftung, Wärmerückgewinnung und Kühlfunktion. Die Modulbauweise bietet größte Flexibilität, denn so können Zusatzmodule zur kontrollierten Wohnungslüftung mit Energierückgewinnung oder Kühlung auch nachträglich installiert werden.

Funktionsprinzip einer Sole-Wasser Wärmepumpe:

Die prinzipielle Funktion einer Wärmepumpe besteht darin, Wärmeenergie bei einem niedrigen Temperaturniveau (aus der Wärmequelle – WQA) aufzunehmen und diese unter Zuführung von mechanischer Energie auf einem höheren, nutzbaren Temperaturniveau an die (Wärmenutzungsanlage – WNA) abzugeben.

Dadurch wird es möglich, die in der Umwelt (Erdreich, Grundwasser) enthaltene Wärmeenergie nutzbar zu machen.

Im Wärmepumpenprozess wird ein Arbeitsmittel, auch als Kältemittel bezeichnet, periodisch verdichtet (komprimiert) und entspannt (expandiert).Im expandierten Zustand wird bei niedriger Temperatur die Wärme aus der Wärmequelle aufgenommen, wobei das Arbeitsmittel verdampft, und im komprimierten, heißen Zustand unter Verflüssigung des Arbeitmittels wieder abgegeben.

Da nach Ablauf eines Arbeitszyklus die Zustandsgrößen des Arbeitsmittels wieder dieselben sind, spricht man bei diesem Vorgang von einem Kreisprozess.Die wichtigsten Bauteile einer Wärmepumpe sind:

• Verdichter
• Kondensator (Wärmetauscher)
• Expansionsventil
• Verdampfer (Wärmetauscher)

Luft-Wasser Wärmepumpen

 
 

Heizen Sie Ihr Zuhause mit Außenluft

Mit einer Luft-/Wasser-Wärmepumpe von NIBE haben Sie in den kalten Monaten des Jahres immer ein warmes und im Sommer ein angenehm kühles Zuhause. Durch die Nutzung der Energie aus der Außenluft senken Sie Ihre Energiekosten auf eine umweltfreundliche Weise, während Sie gleichzeitig für ein perfektes Raumklima sorgen.

Einmalig einfach, einmalig effizient!

Ob als Standardsystem oder als Hocheffizienz-Wärmepumpe mit hoher Brauchwasserleistung. Diese “Plug and Play-Systeme“ bieten für jeden Geschmack und für jede Leistung genau das Richtige.

Dabei decken sie den kompletten Bedarf für Neubau, Sanierung und Austausch im Ein- und Zweifamilienhausbereich vollständig ab.

Systemdarstellung:

NIBE F2120 Luft/Wasser-Wärmepumpe Innen- und Außeneinheit

Bemerkung:
Die Systemdarstellung zeigt nur eine von vielen möglichen Systemkonfigurationen.

Optionale Lüftung:
Abluftmodul NIBE F130 zur kontrollierten Wohnungslüftung mit Nutzung der Abluftwärme.WRG-Lüftungsgerät mit Wärmerückgewinnung

Optionale Systemkombinationen:
mit weiteren Wärmeerzeugern
mit Solarsystemen

Abluft-Wärmepumpen

 
 

Lassen Sie Ihr Haus atmen

Durch die Installation einer NIBE Abluftwärmepumpe können Sie Ihr Zuhause einfach und effektiv mit Heizung, Warmwasser und Lüftung versorgen. Schaffen Sie sich ein perfektes Raumluftklima, indem die Energie der bereits einmal erwärmten Raumluft auf dem Weg durch Ihr Lüftungssystem wiederverwendet wird.

NIBE Abluftwärmepumpen eignen sich für den Einsatz in Einfamilienhäusern und für Wohnungen in Mehrfamilienhäusern. Sie beinhalten neben den Funktionen Heizung, Warmwasserbereitung und Lüftung ebenfalls bereits die Wärmequelle, ein weiteres Außengerät ist nicht erforderlich.

Energienutzung aus Raumluftwärme

Abluft-Wärmepumpen übernehmen die kontrollierte Wohnungslüftung und sorgen permanent für eine gute Raumluftqualität im gesamten Haus.

Gleichzeitig führen sie verbrauchte, mit Feuchtigkeit und Gerüchen belastete Raumluft ab, während über spezielle Nachströmventile sauerstoffreiche Außenluft nachgeführt wird. Die in der Abluft enthaltene Wärmeenergie wird nicht einfach hinausgelüftet, sondern effektiv zur Gebäudebeheizung und zur Warmwasserbereitung genutzt.

Funktionsprinzip einer Abluft Wärmepumpe:

Kompaktabsorber

 
 

NIBE Kompaktabsorber
Nur in Verbindung mit einer Sole-Wasser Wärmepumpe!

Der NIBE Kompakt-Absorber ist die  bewährte Wärmequelle für die NIBE Sole/Wasser Wärmepumpen. Eine effektive und äußerst preiswerte Alternative zum Flächenkollektor oder zur Erdsonde bietet diese Variante. Er besteht aus vorkonfektionierten Polypropylenmatten mit eingebundenen Kapillaren.  Aufbaubedingt erfolgt ein optimierter Wärmeentzug aus dem Erdreich und ermöglicht somit eine um bis zu 50% reduzierte Entzugsfläche gegenüber herkömmlichen Flächenkollektoren. Außerdem ist eine schnellere Regeneration des umgebenen Erdreichs möglich, denn Sonne, Regen und Schneeschmelze führen dem Absorber permanent ausreichende Energie zu, die in Wärme umgewandelt wird.
Die Kompaktabsorber werden im Erdreich in einer Tiefe von ca. 1,20 Meter verlegt. Die Entzugsfläche hierfür ist von der Größe der Wärmepumpe abhängig.

Erdsondenanlage

 
 

Erdsondenanlage
Nur in Verbindung mit einer Sole-Wasser Wärmepumpe!

Bei einer Erdsondenanlage werden ein- oder mehrere Bohrungen passend zur Wärmepumpenleistung / Heizwärmebedarf. Hierfür werden wir, falls gewünscht, speziell für Ihre Wärmepumpenanlage ein Angebot bei einem Bohrunternehmen eingeholen.

Funktionsprinzip:

Das Erdreich speichert die Sonnenwärme ebenso, wie die Wärme, die durch den Regen entsteht. Diese kostenlos von unserer Natur zur Verfügung gestellte Wärme macht sich eine Erdwärmepumpe zu Nutze. In der kalten Jahreszeit wird diese Energie zu Heizzwecken und zur Warmwasserbereitung genutzt und im Sommer zur Kühlung. Die Wärmepumpe ist vergleichbar mit einem Kühlschrank – nur umgekehrt. Der Kühlschrank födert die Wärme nach außen und die Temperatur im Innenraum sinkt. Bei der Wärmepumpe wird dem Erdreich Wärme entzogen und an das Medium Heizungswasser abgegeben.

Bohrung einer Erdsondenanlage für eine 44 kW (2 x 22 kW) Sole-Wasser-Wärmepumpen-anlage im Jahr 2007 in Büdingen-Wolf

Brennstoffzellenheizung - mehr als
ein Wärmeerzeuger

Stromerzeugende Heizungen mit Brennstoffzellentechnik funktionieren nach dem Prinzip der Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) und gehören zu den Nano-Blockheizkraftwerken. Im Gegensatz zu herkömmlichen Blockheizkraftwerken mit Verbrennungsmotor basiert die Energieerzeugung bei einer Brennstoffzellenheizung auf einem elektrochemischen Prozess: der sogenannten kalten Verbrennung. Bei dieser wird Wärme freigesetzt und Wasser entsteht.
Während die Wärme für die Erwärmung des Heiz- und Brauchwassers genutzt wird, bleibt das entstandene Wasser im Kreislauf. Es wird abgeführt, um so für den erneuten Vorgang der Wasserstoffspaltung und zur Kühlung der Brennstoffzellenheizung verwendet zu werden.

Welche Vorteile hat die Brennstoffzelle?

  • Sie senken laufende Kosten erheblich

Kaufen Sie eine Brennstoffzellenheizung, erzeugen Sie Wärme und Strom aus einer Hand. Vor allem mit der Stromproduktion ergibt sich ein enormes Einsparpotenzial, da Sie nicht den Strompreissteigerungen durch Energielieferanten ausgeliefert sind.

  • Sie verdienen mit Stromproduktion Geld

Kaufen Sie eine Brennstoffzellenheizung für Ihr Haus, senken Sie nicht nur laufende Kosten, sondern verdienen auch Geld mit der Einspeisung von Strom in das öffentliche Netz und erhalten Steuervergünstigungen.

  • Sie reduzieren Ihren CO2-Verbrauch

Die Kombination von Strom- und Wärmeproduktion bei einer Brennstoffzellenheizung reduzieren Sie nicht nur Ihre Energiekosten, Sie sparen auch bis zu 50 Prozent CO2 ein.

BHKW, die Heizung, die zugleich Strom produziert

Die Zukunft liegt nicht in Heizsystemen, die Strom verbrauchen, sondern in Heizsystemen, die Strom erzeugen. Ein gasbetriebenes Blockheizkraftwerk (BHKW) erzeugt gleichzeitig Wärme und Strom. Mit seiner Leistung ist es für Wohnanlagen und Gewerbetriebe ausgelegt. Auf der Wärmeseite wird das BHKW parallel zu einem Heizkessel betrieben.

Beide Wärmeerzeuger sind an die Heizungsanlage zur Erwärmung von Heiz- und Trinkwasser angeschlossen. Bei den kompakten Geräten steht die Idee von dezentralen, wärmegeführten Blockheizkraftwerken im Vordergrund: In vergleichsweise kleinen Einheiten wird einerseits Strom für den Energiebedarf erzeugt, andererseits wird die zeitgleich anfallende Wärme weitgehend verlustfrei für die Heizung genutzt. Nicht benötigter Strom wird in das öffentliche Netz eingespeist und vom Stromversorger vergütet.

Vom Wohnhaus bis zum Stadtwerk – ein Blockheizkraftwerk versorgt jedes Objekt mit einem jährlichen Wärmebedarf von 30.0000 bis 2.000.000 kWh ökonomisch und umweltfreundlich mit Strom und Wärme. Wir beraten und begleiten Sie von der Planung bis zum Wartungskonzept, von der Inbetriebnahme über Schulungen bis hin zur kompletten Betriebsführung. Jeder Kunde kann individuell nach seinen Bedürfnissen und Anforderungen aus mehreren Optionen sein individuelles Servicepaket zusammenstellen.

Heizen mit Eis – kein Scherz

Die Funktionsweise einer Eisspeicher-Heizung basiert im Prinzip auf der einer Wärmepumpe. Durch mehrere Wiederholungen des gleichen Prozesses wird die niedrige Temperatur der Quelle immer weiter angehoben.

Eine Eisspeicherheizung besteht aus einer Zisterne, die im Boden eingegraben wird und einer Sole-Wasser-Wärmepumpe. Die „Sole“ ist dabei ein Gemisch aus Glykol und Wasser, das eine geringere Temperatur hat, als das Wasser in der Zisterne. Nachdem es durch viele Windungen eines geschlossenen Leitungssystems durch die Zisterne hindurchgeflossen ist, hat die Sole dem Zisternenwasser Wärmeenergie entzogen.

In der Wärmepumpe überträgt sie die gewonnene Wärme an ein Kältemittel. Dieses verdampft und wird in einem nächsten Schritt wieder verdichtet, wodurch seine Temperatur noch einmal erhöht wird. In einem Wärmetauscher gibt es diese Wärme schließlich an das Heizsystem. Betrieben wird der Verdichter mit Strom oder Gas.

Beheizung der Zisterne

In der Zisterne beginnt das Wasser dann nach und nach zu vereisen. Dies ist jedoch gewünscht, da Wasser gerade beim Übergang vom flüssigen in den festen Aggregatszustand besonders viel Energie freisetzt.

Da die Heizleistung aber abfällt, sobald das gesamte Wasser in der Zisterne gefroren ist, muss dieses immer wieder aufgetaut werden. Dies kann mit kostenarmen oder kostenfreien Methoden wie Abwärme (besonders bei Industrieanlagen) oder einem Solar-Luft-Absorber.


Wann lohnt sich eine Eisspeicherheizung?

Mit einem Eisspeicher zu heizen, ist nicht für jedes Haus sinnvoll. Die Vorlauftemperatur der Heizung muss niedrig sein. Und je niedriger, desto effizienter arbeitet die Heizung. Daher sind besonders Häuser mit Flächenheizsystemen (also Fußboden- oder Wandheizung) für eine Eisspeicherheizung geeignet.

Vorteile einer Eisspeicherheizung

Die Anschaffungskosten sind im Vergleich zu anderen Systemen ein wenig höher, aber Eisspeicherheizungen bieten einige Vorteile. Sie sind effizient, sparsam und setzen auf erneuerbare Energien. Sind daher also eine sinnvolle Investition in die Zukunft. Anders als bei Erdwärmepumpen (für die Sondenbohrungen) benötigt man für ihren Bau keine Genehmigung. Ein weiterer Vorteil zeigt sich im Sommer – denn dann kann das System zur Kühlung des Gebäudes benutzt werden.

Ob sich die Anschaffungskosten für ein spezielles Objekt lohnen, sollte in einem persönlichen Gespräch mit einem Fachmann geklärt werden.

Wenn Sie sich hierfür interessieren, fragen Sie einfach und unverbindlich über unser Kontaktformular bei uns an.

 
 

Heizkörper

Egal ob Bad, Wohnzimmer, Schlafzimmer, Küche, Flur oder Eingangsbereich, moderne Designheizkörper können überall dort eingesetzt werden, wo die Optik eine wichtige Rolle spielt. Erstklassige Technologien und Innovationen bei der Entwicklung sorgen für eine hervorragende Leistung und einen wartungsfreien Betrieb für viele Jahre. Durch ihre enorme Energieeffizienz eignen sich die Heizkörper ideal für die Anbindung an moderne Wärmeerzeuger, z.B. Wärmepumpe, Solaranlage oder Brennwerttechnik. Die ideale Verbindung von Design und Komfort.

Wand- und Fußbodenheizung

Bei Flächenheizungen ist die gesamte Technik in den Wänden oder im Boden verbaut. Auf die Raumgestaltung wirken sie sich sehr vorteilhaft aus, da sie mit dem bloßen Auge nicht erkennbar sind.

Zudem wird durch den fehlenden Heizkörper wertvoller Platz für die Einrichtung eingespart. Während des Heizvorgangs entsteht nur eine geringe Luftbewegung, wodurch kaum Staub aufgewirbelt wird. Aus diesem Grund eignen sich Wand- und Fußbodenheizungen hervorragend für Hausstaub- oder Schimmelpilzallergiker. Ein weiterer Vorteil der Flächenheizung ist der niedrige Energieverbrauch. Sie benötigt eine viel geringere Vorlauftemperatur, als alle anderen Heizkörper.

Tatort Heizungskeller

Schon den Heizungscheck gemacht? Mehr als die Hälfte der Heizungsanlagen in deutschen Häusern ist weit weg vom aktuellen Stand der Technik. Viel kostbare Energie wird verschleudert und das Klima unnötig belastet. Denn alte Heizungen fahren in der Regel mit zu hoher Grundtemperatur, in die Jahre gekommene Heizungspumpen können regelrechte „Stromkiller“ sein und über Abgase entweicht viel kostbare Energie direkt durch den Kamin.

Beim Check der Haustechnik steht Eigenheimbesitzern oft das blanke Entsetzen im Gesicht, wenn sie die Ablagerungen in ihren Speichern und Leitungen sehen. Rostklumpen, die auf Dauer die Anlage beschädigen und Nährboden für Bakterien schaffen können, oder Installationen, bei denen die Trinkwasserhygiene mit Füßen getreten wird, sind keine Seltenheit in unserem Kundendienstalltag – und fast schon „kriminell“. Mit etwas Prävention kann man bei den Themen Energieeffizienz und Hygiene schon viel erreichen:

  • Der hydraulische Abgleich reduziert Heizkosten um 10 – 15 %
  • Moderne Pumpen sparen richtig Strom
  • Der Anschluss moderner Steuerungs- oder Speichertechnologie erhöht die Ausbeute und Wasserqualität
    bei gleichem Kessel enorm
  • Filteranlagen schützen Trinkwasser vor Rost und anderen Partikeln

Holen auch Sie die „Leichen“ aus dem Keller! Wir ermitteln gerne für Sie. Nehmen Sie Kontakt zu uns auf!

Förderung

Wenn Sie eine Modernisierung Ihrer Heizungsanlage planen, so haben Sie oftmals Anspruch auf verschiedene Fördermittel. Häufig bieten die KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau) oder die BAFA (Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle) entsprechende Fördermittel an, wenn individuelle Voraussetzungen erfüllt sind. Auch eine Kombination von KfW-Krediten und BAFA-Förderungen ist möglich. Sie gewinnen bei einer Heizungsmodernisierung also auf allen Seiten: Sie profitieren von geringeren Energiekosten, steigern den Wert Ihrer Immobilie, können (staatliche) Zuschüsse und günstige Kredite in Anspruch nehmen und entlasten zudem die Umwelt. Grundsätzlich ist zu sagen, dass die staatliche Unterstützung aus Ihrer Sicht umso attraktiver ausfällt, je effizienter und damit auch umweltfreundlicher die neue Heizung arbeitet. Ein wichtiges Entscheidungskriterium über die Art und Höhe der Förderung ist der Energieträger der neuen oder zu modernisierenden Heizungsanlage.

Anpassung der Förderbedingungen ab 01.01.2020

Das Klimakabinett der Bundesregierung hat im September 2019 gesetzlich verbindliche Klimaziele auf den Weg gebracht. Daher treten im Januar 2020 zahlreiche Konditionen- und Produktänderungen im Bereich Energieeffizient Bauen und Sanieren in Kraft. So profitieren Sie zum Beispiel ab dem 24.01.2020 in vielen Produkten von höheren Tilgungs- und Investitionszuschüssen sowie Kreditbeträgen.

Hier erhalten Sie, ganz unkompliziert, einen Überblick über potentielle Fördermöglichkeiten:

Heizungsmodernisierung

Wer jetzt die Heizung modernisiert, profitiert. Und das mehrfach!

Mit einer Heizungsmodernisierung sparen Sie bis zu 30 % Energie und damit Heizkosten! Auch wenn der alte Kessel noch zufriedenstellend läuft und eine neue Heizung nicht zwingend sein muss, kann durch Optimierungsmaßnahmen verborgenes Sparpotenzial verwirklicht werden. Ganz abgesehen von der staatlichen Förderung, die diese Modernisierung sehr schnell wirtschaftlich macht.

Eine Heizungsoptimierung umfasst zwei wesentliche Komponenten der Heizanlage

  • Die Wärmeverteilung – interessant sind Rohrleitungen und ihre Dämmung, Hydraulik und Regelung
  • Den Wärmeerzeuger – hier steht der Heizkessel im Fokus

Schnelle Amortisation und Wertsteigerung

Bezogen auf Kosten und Verbrauch gibt es keine Modernisierung, die sich schneller rechnet. Je früher Sie also in eine neue, energieeffizientere Heizung investieren, desto eher beginnen Sie zu sparen. Ein weiterer Vorteil: Mit einer Modernisierung steigern Sie den Wert Ihrer Immobilie. 

Rufen Sie uns an und vereinbaren Sie jetzt Ihren Termin zum Heizungs-Check!

Kundendienst & Wartung

Eine regelmäßige Wartung ist vom Hersteller sowie gemäß Heizungsanlagenverordnung vorgeschrieben. Sie trägt wesentlich zur Betriebssicherheit, hohem Wirkungsgrad, geringem Schadstoffausstoß und zum langfristigen Werterhalt des Gasgerätes oder Ölkessels bei.

Besonders in kalten und langen Heizperioden ist eine Heizung stark belastet. Daher sollte sie auch einmal jährlich von einem Fachmann gewartet werden. Dabei misst dieser den Wasserstand in der Heizung, kontrolliert ihn gegebenenfalls und passt die Vorlauftemperaturen an. Außerdem prüft und erneuert er Verschleißteile und Dichtungen.

Kosten sparen dank der Wartung

So beugt eine Wartung nicht nur einem unerwünschten Ausfall in der Heizperiode vor, sondern spart Ihnen auch bares Geld. Denn nur so werden Probleme und Defekte frühzeitig gefunden. Dann können sie meist für wenig Geld repariert und die Lebensdauer der Heizung verlängert werden. Auch die Kosten für die Wartung werden in der Regel durch niedrigere Verbrauchskosten aufgewogen.

Ihr Gasgerät, Ölkessel, oder sonstigen Wärmeerzeuger warten wir fachgerecht, gründlich und zuverlässig und auf Wunsch in einem regelmäßigen Turnus. Wir arbeiten sauber und schnell.

Fernwärme

Werden mehrere Gebäude in einem großen Gebiet mit Warmwasser und Heizwärme versorgt, spricht man von Fernwärme. Eine Fernwärmeanbindung kann bis zu einer Entfernung von etwa 20 km zum Kraftwerk erfolgen. Bei größeren Entfernungen wird der Transport der Wärme ineffizient.

Als Versorger dienen etwa Heizkraftwerke mit Kraft-Wärme-Kopplung, Müllverbrennungsanlagen oder Kraftwerke zur Stromerzeugung, bei denen die Abwärme zur Wärmeversorgung der Verbraucher genutzt wird. Diese wird mit Wasser als Transportmedium in speziell isolierten Rohrsystemen zum Abnehmer geleitet.

 

Umweltfreundliche Heizlösung

Fernwärme wird von vielen Kommunen in Neubaugebieten als Heizsystem verbindlich vorgeschrieben wird. So haben viele Verbraucher keine andere Wahl, als Fernwärme einzusetzen. Da viele Kommunen immer mehr Wert auf nachhaltige Energieversorgung legen, heizen Haus- und Wohnungsbesitzer mit Fernwärme somit sehr umweltfreundlich.

Abstimmung mit Fernwärmeversorger

Unsere Mitarbeiter sind den Umgang mit Fernwärmesystemen und die Zusammenarbeit mit Fernwärmeversorgern gewohnt. Wir beraten Sie umfassend, welche Heizungsvarianten bei Fernwärmesystemen für Ihr Gebäude und das zu nutzende Fernwärmesystem möglich sind. Je nach Netz- und Objekt-Größe sowie der Versorgerleistung werden Pufferspeicher und Wärmetauscher dimensioniert und können auch zusätzliche Wärmesysteme eingebaut werden.

Neuinstallation oder Wartung von Fernwärmeheizungen

Wir bauen Übergabestationen, die Ihr Hausnetz an das Fernwärmenetz anbinden, und stellen die einzelnen Komponenten Ihrer Heizung so ein, dass Sie eine optimale Wärmeleistung erhalten. So sorgen Sie mit Fernwärme für einen hohen Wohnkomfort oder eine gute Arbeitsatmosphäre. Auch Wartungen, Instandhaltungen und Änderungen an bestehenden Installationen führen wir schnell und zuverlässig durch.

Kontakt

Öffnungszeiten

Montag – Donnerstag:
8.00 – 18.00 Uhr 

Freitag:
8.00 – 15.00 Uhr
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